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Donaubrücke Aschach

Sanierung Donaubrücke Aschach

Auftraggeber:
Amt der OÖ. Landesregierung
Fachabteilung Brücken u- Tunnelbau
Ausführungszeitraum: März 2011 – Oktober 2011

Baubeschreibung
Die gegenständlichen Baumaßnahmen umfassten im Wesentlichen:
die Erneuerung der Zentralentwässerung, die Oberflächensanierung der Widerlager, die Oberflächensanierung des Tragwerkes, die Erneuerung der Endquerträger, Dilatation, die Erneuerung des Randbalken, Tragwerksabdichtung, Fahrbahn, Beleuchtung, Geländer, Stiegen, die Oberflächensanierung der Tragwerksuntersicht


Kurzbeschreibung:
Bauarbeiten zur Sanierung  des Tragwerks und Erneuerung der Entwässerung, Brückenausrüstung, Fahrbahn an der Donaubrücke Aschach. Gesamte Sanierung der Vorland.- und Strombrücke auf eine Länge von 600 m. Die gesamte Sanierung wurde unter Aufrechterhaltung des Verkehrs in vier Bauabschnitten ausgeführt. 

HDW – Arbeiten:
Ausbau der alten Fahrbahnübergänge.
Herstellung von div. Schlitzen für Bewehrungsergänzung.
Herstellung von div. Öffnungen für neue Entwässerungen bzw. Abläufe.

Die bestehenden Fahrbahnübergänge, über dem Trennpfeiler, über den beiden Strompfeilern und über dem Widerlager Seite Landshaag wurden mittels Höchstdruckwasserstrahltechnik abgetragen.
Die für die Verankerungskonstruktionen der neuen Fahrbahnübergänge über dem Trennpfeiler, und über dem Widerlager Seite Landshaag notwendigen Nischen in der Fahrbahnplatte wurden ebenfalls mittels Höchstdruckwasserstrahltechnik hergestellt.
Für den Einbau der neuen Fingerkonstruktion in der Dilatationsfuge über dem Trennpfeiler (Seite Aschach) wurden umfangreiche Umbaumaßnahmen mittels HDW-Abtrag durchgeführt.
Der schadhafte Beton wurde mit HDW abgetragen und mit Reparaturbeton ergänzt. Bestehende Brückenabläufe wurden sorgsam mittels HDW freigelegt und entfernt. Die für die neuen Brückenabläufe erforderlichen Öffnungen in der Fahrbahnplatte wurden mit HDW hergestellt.
Um die Tragfähigkeit am Tragwerk zu gewährleisten wurde beidseits der neuen Brückenabläufe mit dem System „eingeschlitzte Bewehrung“ gearbeitet. Die notwendigen Schlitze in der Fahrbahnoberseite wurden mittels Höchstdruckwasser-
strahltechnik hergestellt.

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